top of page

Dry January® – ein Monat ohne Alkohol und ein Zeichen des Wandels

  • vor 1 Tag
  • 2 Min. Lesezeit

Ein Monat ohne Alkohol – für viele klingt das noch immer nach Verzicht. Für uns in der Geschäftsstelle des Forum BGM Zentralschweiz wurde der Dry January® jedoch zu einer überraschend positiven und sehr leichten Erfahrung. Und vorweg: Wir haben ihn erfolgreich durchgezogen.




Rückblickend war es gar nicht so schwierig, wie man vielleicht denkt. Mit dem richtigen Ansporn und einem tollen Team, kann man über längere Zeit ganz selbstverständlich auf Alkohol verzichten – und dabei nichts vermissen.


Die Dry-January-Challenge wurde gemeinsam angegangen. Selbst bei den in der Schweiz so typischen Apéros war der Verzicht kein Thema. Stattdessen wurde ganz selbstverständlich zu alkoholfreiem Bier und alkoholfreien Alternativen gegriffen. Das Fazit war eindeutig: Es schmeckt gut, es macht Spass – und die Geselligkeit bleibt dieselbe.


Was dabei besonders auffällt: Der gesellschaftliche Umgang mit Alkohol verändert sich spürbar. Fragen wie „Warum trinkst du nichts?“ oder Aussagen wie „Du verpasst doch etwas“ blieben aus. Niemand musste sich erklären oder rechtfertigen. Im Gegenteil: Viele greifen heute ganz selbstverständlich zu alkoholfreien Alternativen – nicht aus Zwang, sondern aus Überzeugung oder Neugier.


Dieser Wandel ist ein sehr positiver Trend. Nicht trinken wird zunehmend als normale Option wahrgenommen - und so sollte es ja auch sein. Das entlastet, schafft Freiheit und macht bewusste Entscheidungen einfacher.


Für uns als Forum BGM Zentralschweiz, das sich für gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen einsetzt, war die Teilnahme am Dry January deshalb mehr als nur eine Challenge. Sie war ein kleines Zeichen für einen grösseren Umbruch: hin zu mehr Akzeptanz, mehr Bewusstsein und einem entspannteren Umgang mit dem Thema Alkohol.


Unser Fazit: Dry January darf leicht sein... und manchmal zeigt ein alkoholfreier Monat mehr über gesellschaftliche Veränderungen, als man auf den ersten Blick denkt.


Danke an das ganze Team fürs Mitmachen – und an alle, die diesen positiven Wandel mittragen.

Kommentare


bottom of page